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Umwandlung der Gesellschaft

Häufig ergibt sich, dass eine Umwandlung der Gesellschaft notwendig wird.

Die kann zum einen geschehen, wenn sich ein Einzelunternehmer mit einem Partner zusammentut und eine Gesellschaft gründet.
Dann gilt es, sich gemeinsam eine Gesellschaftsform auszusuchen, eine Satzung zu gestalten und zum anderen, das bestehende Unternehmen auf die Gesellschaft zu übertragen oder an diese zu verpachten (Betriebspacht).

Zum anderen ist ein häufiger Grund, dass das Auftragsvolumen stark zugenommen hat und es ein starkes Bedürfnis gibt, die Haftung zu begrenzen und z.B. deshalb eine GbR in eine GmbH oder einer GmbH & Co KG umzuwandeln.

Eine Umwandlung kann beispielsweise nach dem hierfür vorgesehenen Umwandlungsgesetz geschehen. Gerade aber der Wechsel von einer GbR zu einer Kapitalgesellschaft kann hier nur durch den Zwischenschritt über die Umwandlung in eine OHG realisiert werden. Eine weitere Methode ist die so genannte Anwachsungsmethode. Hierbei tritt die neu gegründete GmbH als Gesellschafterin der Personengesellschaft bei und die bisherigen Gesellschafter scheiden aus der Personengesellschaft aus. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Unternehmen als Ganzes von der bisherigen Gesellschaft auf eine neu gegründete GmbH zu übertragen. Hierbei sind unter anderem steuerrechtliche Aspekte durch Ihren Steuerberater zu würdigen, den wir gerne in den Umwandlungsprozess integrieren.

Eine Umwandlung ist eine komplexe und beratungsintensive Angelegenheit und immer ein Weg ins Neuland, auf dem wir Sie gerne begleiten.