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RVG

Wird eine Honorarvereinbarung nicht getroffen, entstehen die gesetzlichen Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG ) und der Vergütungsverordnung (VV).

Diese richten sich in Angelegenheiten des allgemeinen Zivil-, Arbeits-, Miet- und Familienrechts sowie öffentlichen Rechts nach dem Gegenstandswert. Der Gegenstandswert spiegelt das Interesse einer Partei an der Angelegenheit wider, wobei auch die Berechnung des Gegenstandswerts gesetzlich geregelt ist. Bsp.: Geht es um eine Beratung zu der Frage, ob Sie einen Anspruch auf Zahlung von 5.000 € haben, ist der Gegenstandswert der Angelegenheit 5.000 €.

In sozial- und strafrechtlichen Angelegenheiten bestehen Rahmengebühren, die für einzelne Abschnitte des Verfahrens entstehen. Innerhalb des vorgegebenen Gebührenrahmens wird die Gebühr nach Schwierigkeit und Umfang der Sache individuell festgelegt.